Wartezeit  
     
 
 

 
  . 0180-3366880
    9 ct/Min
  .

   Renten Berechnung
  .


   Anzeigen
 

Wartezeit

 

Als allgemeine Wartezeit gelten die Jahre, in denen der Versicherte Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat. Dazu zählen Pflichtbeiträge (z.B. bei Angestellten bis zur Beitragsbemessungsgrenze), freiwillige Beiträge und beitragsfreie Zeiten, die wie Beitragszeiten gewertet werden.

Beitragsfreie Zeiten sind unter anderem Ersatzzeiten (Kriegsdienst, Kriegsgefangenschaft, Verfolgung und Vertreibung), Kindererziehungszeiten 1. Jahr (seit 1992 3. Jahre), Zeiten aus Versorgungsausgleich nach Ehescheidung.

Vorgezogene Altersrente

Wer eine Wartezeit von mindestens 35 Jahren aufweist, kann mit Vollendung des 63. Lebensjahres in Rente gehen. Hierzu kann man alle rentenrechtlichen Zeiten gezählt, also auch Ausbildungszeiten, Zeiten der Arbeitslosigkeit oder Krankheit und Berücksichtigungszeit wegen Kindererziehung und Pflege. Diese Berücksichtigungszeit muß exakt von der Kindererziehungszeit getrennt werden. Die Kindererziehungszeit (drei Jahre) gilt als Pflichtbeitragszeit, die Berücksichtigungszeit dagegen umfaßt die Jahre bis zum 10. Geburtstag des Kindes und zählt nur bei der Wartezeit für langjährig Versicherte und für die Rentenberechnung. Die Rente für langjährig Versicherte ist nicht an das 63. Lebensjahr gebunden, sondern kann ab diesen Geburtstag jederzeit bis zum 65. Lebensjahr beantragt werden. Ab dem Jahr 2000 wird die Altersgrenze jedoch stufenweise angehoben.

Renten ab dem 60. Lebensjahr

Anerkannt Schwerbehinderte haben ab dem 60. Lebensjahr einen Anspruch auf Altersrente, wenn sie eine Behinderung von mindestens 50% Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit vorweisen können. Sie müssen allerdings 35 Jahre Wartezeit (inklusive Berücksichtigigungszeiten aus Erziehungs und Pflege und aus dem Versorgungsausgleich) nachweisen können.







































RenteRente
Private Rentenversicherung
Online Rechner
Rente Angebot