Entgeltumwandlung  
     
 
 

 
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Entgeltumwandlung oder betriebliche Altersvorsorge

 

Durch die Rentenreform seit Januar 2002 hat jeder Arbeitnehmer hat einen Rechtsanspruch darauf, daß ein Teil seines Gehaltes, z.B. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, steuerbegünstigt in Beiträge in eine betriebliche Altersvorsorge umgewandelt wird. D.h. es können jährlich bis zu maximal 4% der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung für den Aufwand einer betrieblichen Altersversorgung verwendet werden. Dies entspricht seit dem 01.01.2004 einem Betrag von 2472.00 EUR.
Es gibt verschieden Formen der betrieblichen Altersvorsorge wie die Pensionszusage oder die Direktversicherung.
Der Anspruch auf Gehaltsumwandlung besteht für alle Arbeitnehmer, die aufgrund ihrer Beschäftigung im Betrieb auch Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlen. Das bedeutet, daß Arbeitnehmer, die nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert sind, keinen Rechtsanspruch auf den Verzicht von Lohnteilen zugunsten der Versorgung haben.
Für alle anspruchsberechtigten Arbeitnehmer kommt hier zugute, dass in der Phase der aktiven Erwerbstätigkeit Steuer- und auch Sozialabgabenersparnisse entstehen. Außerdem erhält er durch die garantierte Verzinsung die Möglichkeit zur deutlichen Verbesserung seiner Gesamtversorgungssituation. Für den Arbeitgeber ist das Versorgungssystem kostenneutral gestaltbar. Wenn er es wünscht, kann er sich jedoch noch mit zusätzlichen eigenen Beiträgen beteiligen.
Bestand bei einem Arbeitnehmer bereits vor dem 01.01.2002 auf freiwilliger Basis eine Gehaltsumwandlung, besteht nur ein Anspruch auf Umwandlung der Differenz zwischen dem bereits umgewandelten Barlohn und dem Höchstbetrag.

 

 



































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