Berufung  
     
 
 

 
  . 0180-3366880
    9 ct/Min
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Berufung beim Sozialgericht

Berufung wird dann eingereicht, wenn eine Klage vom Sozialgericht abgewiesen wurde. Das Einreichen einer Berufung beim Sozialgericht ist allerdings nur dann möglich, wenn sie vom Sozialgericht zugelassen wird. Kriterium für eine erfolgreiche Zulassung der Berufung ist, ob dem Fall eine allgemeine Bedeutung zugebilligt wird oder der Streitwert festgelegte Grenzen überschreitet.

Wichtig: Die Berufung ist beim zuständigen Landessozialgericht einzureichen. Das Verfahren, das damit vor dem Landessozialgericht eingeleitet wird, ist kostenlos, es fallen keine Gerichtsgebühren an. Es ist möglich, die Berufung auch mündlich bei der Geschäftsstelle des Gerichts zu Protokoll zu geben. Der Kläger kann sich über den gesamten Zeitraum des Berufungsverfahrens selbst vertreten, d.h. er muss nicht die Hilfe eines Rechtsbeistands in Anspruch nehmen.

Frist für das Einreichen der Berufung

Die Berufung muss innerhalb eines Monats nach Zustellung des Urteils des Sozialgerichts eingereicht werden. Die Frist wird auf drei Monate verlängert, wenn der Kläger seinen Wohnsitz im Ausland hat.

 

 





































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