Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung  
     
 
 

 
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Beitragsbemessungsgrenze 2007 in der Gesetzlichen Rentenversicherung


Bei der Gesetzlichen Rentenversicherung beträgt die Beitragsbemessungsgrenze für 2007:

Alte Bundesländer 5.250 € monatlich (63.000 € jährlich), keine Änderung zu 2006
Neue Bundesländer 4.550 € monatlich (54.600 € jährlich), Werte 2006: 4.400 € monatlich(54.600 €jährlich)

Gesetzlich Sozialversicherte brauchen die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung, zur gesetzlichen Krankenversicherung und zur Arbeitslosenversicherung nicht für das volle Arbeitsentgelt zu entrichten, sondern nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze.
Grundsätzlich gilt, dass die Beiträge zur Sozialversicherung prozentual vom Bruttolohn erhoben werden. Die Beiträge orientieren sich also an der Höhe des Bruttolohns. Ist der Bruttolohn höher als die Beitragsbemessungsgrenze in der Sozialversicherung, wird zur Beitragsberechnung nur die Beitragsbemessungsgrenze des jeweiligen Sozialversicherungszweigs herangezogen. Der Teil des Bruttolohns, der die Beitragsbemessungsgrenze übersteigt, wird nicht berücksichtigt.

Die Beitragsbemessungsgrenzen werden jährlich von der Bundesregierung für die Renten-/Arbeitslosenversicherung und die Kranken-/Pflegeversicherung durch Rechtsverordnung angepasst. Die Anpassung erfolgt in dem Verhältnis, in dem die Bruttolohn- und -gehaltssumme je durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer im vergangenen Kalenderjahr zur entsprechenden Bruttolohn- und -gehaltssumme im vorvergangenen Kalenderjahr steht.
































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