Arbeitsunfähigkeit

 
     
 
 

 
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Arbeitsunfähigkeit Gesetzliche Rentenversicherung

Wenn der Arbeitnehmer aufgrund seines Gesundheitszustandes nicht fähig ist, seine zuletzt ausgeübte oder eine ähnliche Beschäftigung auszuüben liegt eine Arbeitsunfähigkeit vor. Arbeitsunfähigkeit liegt auch vor, wenn sich der Arbeitnehmer z.B. im Krankenhaus oder zur medizinischen Rehabilitation befindet und dabei seine Krankenversicherung in Anspruch nimmt. Unbeachtet bleibt dagegen, ob der Versicherte noch in der Lage ist, eine sonstige Tätigkeit (z. B. Verweisungsberufe) zu verrichten.
Dies wird in den "Arbeitsunfähigkeits-Richtlinien" (AURL 1. Dezember 2003) geregelt.

Wenn Arbeitsunfähigkeit vorliegt, muß dies dem Arbeitgeber und der Krankenkasse per ärztlichem Attest über die Arbeitsunfähigkeit nachgewiesen werden. Daraus ergeben sich eine Reihe von Ansprüchen auf Sozialleistungen.
z.B. evtl. Ansprüche auf Entgeltfortzahlung ( Arbeitgeber), Krankengeld (Krankenkasse), Übergangsgeld, Verletztengeld, Versorgungskrankengeld.

Im rentenrechtlichen Sinne ist der Begriff der Arbeitsunfähigkeit hier als Erwerbsminderung / Erwerbsunfähigkeit, vom beamtenrechtlichen Begriff der Dienstunfähigkeit zu unterscheiden.
Eine bestehende Arbeitsunfähigkeit muß nicht mit einer Erwerbsminderung im Sinne der gesetzlichen Rentenversicherung einher gehen.






























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