Anschlussheilbehandlung

 
     
 
 

 
  . 0180-3366880
    9 ct/Min
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Anschlussheilbehandlung und Erstattung durch die Rentenversicherung

Der Begriff der Anschlussheilbehandlung ist identisch mit dem der Anschlußrehabilitation.
Dies sind stationäre Rehabilitationsmaßnahmen der gesetzlichen Rehabilitationsträger, die im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung erfolgt z.B. nach einem Unfall oder Schlaganfall. Hier soll der Patient in einer rehabilitierenden Therapie wieder an die Belastung des Alltages und des Berufslebens eingewöhnt werden.
Bei stationären medizinischen Rehabilitationsmaßnahmen müssen Patienten grundsätzlich eine Zuzahlung von zehn Euro je Kalendertag leisten. Bei einer Anschlussheilbehandlung ist die Zuzahlung jedoch wie bei der stationären Krankenhausbehandlung auf maximal 28 Tage im Kalenderjahr begrenzt. Zuzahlungen zu stationären Leistungen werden gegenseitig angerechnet.
Unmittelbar nachdem der Arzt den Patienten über die Notwendigkeit einer Anschlussbehandlung informiert hat, sollte man sich mit seinem Renten- bzw. Versicherungsträger in Verbindung setzten, da hier Versicherungsleistungen im Voraus beantragt werden müssen.
Da einige Renten- bzw. Versicherungsträger die Leistungen ganz oder teilweise ablehnen, sollte sich der Versicherte auch vorher, falls er bei einer PKV versichert ist erkundigen, die hier teilweise freiwillige Leistungen zahlen.

 





























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