Anrechnungszeiten  
     
 
 

 
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Anrechnungszeiten in der Gesetzlichen Rentenversicherung

Anrechnungszeiten in der Gesetzlichen Rentenversicherung sind Zeiten, in denen zwar keine Beiträge gezahlt wurden, die aber für die besonderen Wartezeiten (35 Versicherungsjahre) und die Rentenberechnung als rentenrechtliche Zeiten berücksichtigt werden.
Dies soll Nachteile, die Versicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung durch beitragslose Zeiten entstehen ausgleichen.
Anrechnungszeiten sind zum Beispiel folgende Zeiten :

1.Zeiten der Schwangerschaft und des Mutterschaftsurlaubes im Rahmen des Mutterschaftsgesetzes (6 Wochen vor und 8 Wochen / bei Mehrfachgeburten 12 Wochen nach der Geburt),
2. Arbeitsunfähigkeit, Krankheit, medizinische Rehabilitation, Arbeitslosigkeit,
3. Rentenbezugszeiten vor dem 55. Lebensjahr bzw. die in einer früheren/bisherigen Rente enthaltene Zurechnungszeit.
4. Zeiten der schulischen Ausbildung ab dem 17. Geburtstag, sind bis zu acht Jahren Anrechnungszeit, werden jedoch im Rahmen der Rentenberechnung nur für höchstens drei Jahre direkt bewertet. Ab dem vierten Jahr haben sie nur noch im Rahmen der Gesamtleistungsbewertung eine positive Auswirkung auf die Bewertung der anderen beitragsfreien Zeiten.

Die Anrechnungszeiten wegen Krankheit, Schwangerschaft/Mutterschutz und Arbeitslosigkeit sind in der Regel nur dann anrechenbar, wenn durch sie eine versicherte Tätigkeit unterbrochen wird. Als Ausnahme gilt, wenn die Zeiten zwischen dem 17. und 25. Geburtstag des Versicherten liegen. Denn in dieser Zeit verfügen viele Versicherte nicht über einen ununterbrochenen Versicherungsverlauf. Daher entfällt in diesen acht Jahren das Erfordernis der Unterbrechung einer versicherten Tätigkeit. So werden Versicherungslücken geschlossen, die sich rentenmindernd auswirken könnten.

 


























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